Über uns

Wir sind der Literaturkurs "kreatives Schreiben" und müssen mittwochs bis zur 10. in der Schule bleiben. Das können wir so gar nicht leiden, doch es lässt sich nunmal nicht vermeiden. Alles besser als Kunst, Orchester und Musik, doch nun Schluss mit der Kritik. Mit Frau Janssen hatten wir schon viele schöne Stunden, und haben diese mit Bravour überwunden. Unsere Gruppen sind verschieden, doch das Oberthema ist geblieben. So manchen ist es wohl bekannt, wir haben es "Die Liebe" genannt!

Montag, 13. Februar 2012

Musikmontag

1. Gisbert zu Knyphausen - Der Blick in deinen Augen


"Der Blick in deinen Augen
sagt mir mehr über die Welt und das Glück
als die ganzen Philosophen.
ich bin hier, weil du auch hier bist"

Gisbert zu Knyphausen ist eindeutig einer von den Guten.
Er singt auf eine unglaublich leichte und ironische Art über Themen, die jeden irgendwann beschäftigen und schreibt seine Texte so ehrlich, dass man ihm eigentlich nur recht geben möchte, während man in der seltsamen Stimmung versinkt, die er immer wieder auf's Neue schafft.


2. Dennis Lisk - Lass los

"Such das Weite, es ist genug
Du bist nicht die letzte Zeile, in meinem Buch
Es ist ok, klapp es zu
Das letzte was ich jetzt noch brauche, das bist du."

Wütend und irgendwie verletzt. Wie konnte man es so lange unglücklich in einer Beziehung aushalten?
In diesem Song beschreibt Dennis Lisk nicht die Gedanken des Verlassenen,wie es so oft in unglücklichen Liebesliedern der Fall ist.
Es sind vielmehr die Gefühle dessen, der Verlässt.
Klar und unmissverständlich ausgedrückt. Und darum so gut.


3. Jack Johnson - Better Together

"There is no combination of words I could put on the back of a postcard
No song that I could sing, but I can try for your heart
...
I was somewhere in between
With only two
Just me and you
Not so many things we got to do
Or places we got to be
We'll sit beneath the mango tree now

It's always better when we're together"
Jack Johnson. Das ist Sommer. Das ist Sand in den Schuhen, Salz auf der Haut und Wind in den Haaren - wie man als Philipp Poisel sagen würde. Aber es ist noch mehr.
Warum kann Jack Johnson vieles so gut in Worte fassen, obwohl er selber sagt, er finde keine Worte?
In diesem Song werden die kleinen Momente besungen, auf die es doch eigentlich ankommt.
Zusammensein, beim Anderen sein, beieinander sein.
Und ganz egal ob es da grade um den Moment im Hier und Jetzt oder auch nur um Erinnerungen geht, manchmal reicht es auch zu sagen: It's always better when we're together. Und warum auch immer.
Man lächelt. Automatisch.






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