Soooooooooooo ufgepasst fründe
Et is zick für unseren Kinnotip
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Ziemlich beste Freunde
Bei „Ziemlich beste Freunde“ prallen zwei Welten aufeinander: Der reiche querschnittsgelähmte Philippe und Driss, der für eine Job-Absage fürs Arbeitsamt dessen „Anwesen“ besucht. Philippe benötigt einen neuen Pfleger, der für die Darmentleerung etc. verantwortlich ist. Eigentlich möchte Driss nicht lange bleiben und ist daher beim Vorstellungsgespräch nicht besonders freundlich, sondern macht freche und unpassende Witze über Philippe. Aber Philippe stört das nicht, im Gegenteil: Genau das ist es, was ihm gefehlt hat. Jemand der kein Mitleid hat und vielleicht auch etwas nachlässig ist, weil er eben vergisst, dass er es mit einem Querschnittsgelähmten zu tun hat. Driss lässt sich also auf einen Probemonat bei Philippe ein und die beiden werden tatsächlich „Ziemlich beste Freunde“…..
Wenn man von dem Thema des Filmes hört, rechnet man mit einem sehr ernsten Film, der eher belastet als Spaß macht. Aber „Ziemlich beste Freunde“ hat das gesamte Kino zum Lachen gebracht und hat dabei trotzdem nicht flach oder oberflächlich gewirkt. Der Film hat viel Humor, aber es gibt auch schöne und „tiefgründige“ Momente.

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